CENTRAL-Neugeschäft auf Rekordniveau

03.05.2001 | Köln
Die CENTRAL KRANKENVERSICHERUNG AG konnte ihr Neugeschäft im ersten Quartal 2001 um überragende 20 Prozent steigern. Damit erzielte sie das beste Quartalsergebnis im Neugeschäft ihrer Firmengeschichte. Über 40% der Gesamtproduktion zum 31. März 2001entfielen auf die Deutsche Vermögensberatung AG, knapp 40% vermittelte die hauptberufliche Organisation der CENTRAL und die von ihr betreuten freien Vermittler.

Weitere 20% vermittelten die operativen Gesellschaften der Aachener und Münchener Gruppe. Der mit Abstand erfolgreichste Vertriebspartner der CENTRAL ist weiterhin die Deutsche Vermögensberatung AG: Sie konnte ihren Anteil an der Gesamtproduktion im Vergleich zum ersten Quartal 2000 von 36,4% auf 42,6% ausbauen. Die hauptberufliche Organisation der CENTRAL und die freien Vermittler trugen mit 8,6% Produktionssteigerung im Vergleich zum Vorjahr zum erfolgreichen Neugeschäft bei und erreichten damit einen Anteil von 38,8% am Gesamtergebnis.

Zum Rekordergebnis im Neugeschäft wesentlich beigetragen hat die Entwicklung in der Krankheitskostenvollversicherung. Hier realisierte die CENTRAL ein Bestandswachstum von 8,5% auf 127,2 Mio. DM. Die Zahl der versicherten Personen wuchs in dieser Sparte um 6 909 Personen. In anderen Geschäftsfeldern erzielte die Gesellschaft ebenfalls kräftige Steigerungsraten: In der Zusatzversicherung stieg der in Monatssollbeiträgen gemessene Versicherungsbestand um 4,2% auf 26,1 Mio. DM; in der Krankentagegeldversicherung um 3,6 auf 14,4 Mio. DM.

Insgesamt waren Ende März diesen Jahres 1 266 566 Personen bei der CENTRAL versichert. Damit konnte das Unternehmen seinen Bestand an Versicherungen gegen laufenden Beitrag (gemessen in Monatssollbeiträgen) im Vergleich zum Referenzwert des Vorjahres um 6,0% auf 190,3 Mio. DM erhöhen. Die Prämieneinnahmen wurden um 6,7% auf 565,8 Mio. DM (VJ 530,2) vergrößert.

Die Aufwendungen für Versicherungsleistungen stiegen gegenüber dem Referenzwert des Vorjahres um 4,2% auf 363,2 Mio. DM. Bei der Schadenentwicklung nahmen die Zahlungen, die diesem Geschäftsjahr zuzurechnen sind, um 1,9% zu, die Vorjahresleistungen stiegen um 5,4%.

Mit einem Wert von 17,27% (18,20%) konnte die Betriebskostenquote im Vergleich zum Referenzwert des Vorjahres verringert werden. Denn im Vergleich zu den Prämieneinnahmen, die nicht zuletzt wegen des starken Neugeschäfts insgesamt deutlich erhöht werden konnten, nahmen die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb in den ersten drei Monaten 2001 um 1,2% auf 97,7 Mio. DM (96,5 Mio. DM) eher moderat zu. Die Abschlußkosten stiegen um 2,8% auf 79,1 Mio. DM. Demgegenüber wurden die Verwaltungsaufwendungen um 5,0% auf 18,6 Mio. DM gesenkt.

Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG

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