Deutsche Bank: Verlust nach Steuern im ersten Quartal 2008 von 141 Mio Euro

29.04.2008 | Frankfurt am Main
Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGN.DE / NYSE:DB) hat für das erste Quartal 2008 einen Nettoverlust von 141 Mio € (27 Cent je Aktie) sowie einen Vorsteuerverlust von 254 Mio € bekannt gegeben. Im Zusammenhang mit Krediten und Kreditzusagen im Leveraged-Finance-Geschäft, bei gewerblichen Immobilien und verbrieften Wohnungsbaukrediten (größtenteils Alt-A) wurden Wertanpassungen von 2,7 Mrd € vorgenommen.

Ein Gewinn von 77 Mio € resultierte aus der Ausweitung von Credit Spreads bei bestimmten Verpflichtungen der Deutschen Bank, auf welche die Fair-Value-Option angewendet wurde. Die Kernkapitalquote (Tier 1) gemäß Basel II betrug am Ende des Quartals 9,2 %.

Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands, sagte: "Im ersten Quartal des Jahres war die Lage an den Finanzmärkten so schwierig wie noch nie zuvor in der jüngeren Geschichte. Im März nahm der Druck auf den Bankensektor das bisher größte Ausmaß seit Ausbruch der Finanzmarktkrise an. Dies hat natürlich auch seine Spuren im Quartalsabschluss der Deutschen Bank hinterlassen. Dennoch kann sich dieser angesichts der Rahmenbedingungen und im Vergleich mit den Wettbewerbern gut sehen lassen."

Dr. Ackermann fügte hinzu: "Die Position der Deutschen Bank ist klar. Wir kontrollieren unsere Kosten und Investitionen sehr eng und verlagern Mitarbeiter und Kapital in Wachstumsfelder und -regionen. Zudem reduzieren wir weiter zügig und konsequent unsere Risikopositionen und stärken unsere Kapitalausstattung.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere Strategie und unser Geschäftsmodell richtig sind. Unser integrierter "One Bank"-Ansatz hat den Härtetest bestanden; er hat sich als wesentlich für unseren Erfolg und unsere Fähigkeit erwiesen, Wert für unsere Aktionäre zu schaffen. Wir haben Marktanteile in wichtigen Bereichen gewonnen. Die fundamentalen Trends, die das Umfeld der Finanzindustrie prägen, haben sich nicht geändert. Die Deutsche Bank ist gut gerüstet. Wir sind zuversichtlich, aus dieser Krise stärker denn je hervor zu gehen. Wir sind gleichermaßen entschlossen, sowohl die kurzfristigen Herausforderungen anzunehmen als auch die längerfristigen Chancen zu nutzen."

Wesentliche Ergebnisgrößen

Im ersten Quartal 2008 erwirtschaftete die Bank ERTRÄGE in Höhe von 4,6 Mrd € gegenüber 9,6 Mrd € im Vorjahresquartal. Der Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities (CB&S) erzielte Erträge von 880 Mio €, gegenüber 6,1 Mrd € im entsprechenden Quartal des Vorjahres. Im Bereich Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) waren die Erträge mit 1,3 Mrd € niedriger als im Rekordquartal des Vorjahres (3,4 Mrd €), was auf Marktwertverluste im Commercial-Real-Estate-Geschäft und bei verbrieften Wohnungsbaukrediten sowie auf signifikante Ertragsrückgänge im Geschäft mit Kreditprodukten zurückzuführen war. Diese Entwicklung wurde zum Teil durch ein beträchtliches Ertragswachstum im Devisenhandel sowie im Geldmarkt-, Zins- und Rohstoffgeschäft ausgeglichen. Im Bereich Sales & Trading (Equity) lagen die Erträge mit 745 Mio € unter dem Ergebnis des Vorjahresquartals (1,7 Mrd €), was auf einen starken Ertragsrückgang im Handel mit Aktienderivaten und einen geringen Verlust im designierten Eigenhandel zurückzuführen war. Die Erträge im Aktienkassageschäft blieben leicht unter denen des außerordentlich guten Vorjahresquartals, wohingegen die Erträge im Prime-Services-Geschäft den Wert des Vergleichsquartals überstiegen. Im Beratungsgeschäft wurden mit 128 Mio € niedrigere Erträge als im Vorjahresquartal (250 Mio €) verzeichnet, während die Erträge im Emissionsgeschäft (Equity) von 146 Mio € auf 85 Mio € zurückgingen. Beide Entwicklungen waren auf eine Abschwächung der Marktaktivitäten zurückzuführen. Die Erträge aus dem Emissionsgeschäft (Debt) gingen von 401 Mio € im Vorjahresquartal auf minus 1,4 Mrd € zurück. Dies war in erster Linie auf negative Marktwertanpassungen von 1,8 Mrd € im Leveraged-Finance-Geschäft zurückzuführen. In den Erträgen ist ein Gewinn von 77 Mio € aus Änderungen der Credit Spreads für bestimmte langfristige Verbindlichkeiten der Bank enthalten, auf welche die Fair Value Option angewendet wurde. Die Anwendung der Fair-Value-Option auf unsere eigenen Verbindlichkeiten blieb gegenüber früheren Berichtsperioden unverändert. Der aufgrund der Fair-Value-Bewertung eigener Verbindlichkeiten seit dem 1. Januar 2007 verzeichnete Ertrag belief sich auf weniger als 100 Mio € und war damit im Branchenvergleich sehr gering.

Die Erträge im Unternehmensbereich Global Transaction Banking (GTB) stiegen gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 8 % auf 661 Mio €. Dies spiegelt gestiegene Kundenvolumina wider, welche die negativen Auswirkungen gesunkener Zinssätze und die Abschwächung des US-Dollars mehr als ausgleichen konnten.

Im Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM) erhöhten sich die Erträge gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 1 % auf 2,5 Mrd €. Im Unternehmensbereich Asset and Wealth Management (AWM) gingen die Erträge aufgrund leichter Ertragsminderungen im Portfolio/Fund Management gegenüber dem Vorjahresquartal um 1 % auf 1,0 Mrd € zurück. Die Erträge im Unternehmensbereich Private & Business Clients (PBC) erreichten mit einer Steigerung von 2 % eine neue Rekordmarke von 1,5 Mrd €, wobei das Wachstum der Erträge aus versicherungsbezogenen Produkten einen Ertragsrückgang im Brokeragegeschäft und Portfolio/Fund Management ausglich.

Die Erträge im Konzernbereich Corporate Investments (CI) beliefen sich auf 705 Mio € und resultierten im Wesentlichen aus Verkäufen von Industriebeteiligungen an der Daimler AG, Allianz SE und Linde AG. Diese Veräußerungsgewinne wurden teilweise durch Marktwertverluste kompensiert, wovon der größte Einzelbetrag auf unsere Option zur Erhöhung der Beteiligung an der Hua Xia Bank Co. Ltd. in China entfiel.

Die RISIKOVORSORGE IM KREDITGESCHÄFT belief sich im ersten Quartal 2008 auf 114 Mio € gegenüber 98 Mio € im Vergleichsquartal 2007. In PCAM lag die Risikovorsorge im Kreditgeschäft bei 125 Mio € gegenüber 117 Mio € im Vorjahresquartal. Dieser Anstieg spiegelt im Wesentlichen die Wachstumsstrategie des Unternehmensbereichs PBC im Konsumentenkreditgeschäft wider. In CIB lagen die Nettoauflösungen im Berichtsquartal bei 11 Mio € gegenüber 20 Mio € im Vorjahresquartal.

Die ZINSUNABHÄNGIGEN AUFWENDUNGEN reduzierten sich von 6,3 Mrd € im ersten Quartal 2007 um 25 % auf 4,8 Mrd € im Berichtsquartal. Der Personalaufwand fiel gegenüber dem Vorjahresquartal um 32 % auf 2,9 Mrd €. Dieser Rückgang resultierte in erster Linie aus rückläufigen leistungsabhängigen Vergütungen vor dem Hintergrund der operativen Ergebnisse. Der Sach- und sonstige Aufwand lag im Berichtsquartal bei 1,9 Mrd € und erhöhte sich damit gegenüber dem Vorjahresquartal um 2 %. In der Position Aufwendungen im Versicherungsgeschäft wurde im Berichtsquartal ein Ertrag von 126 Mio € gegenüber Aufwendungen von 27 Mio € im Vorjahresquartal ausgewiesen. Diese Entwicklung spiegelte im Wesentlichen Marktwertverluste der Investments wider, die zur Deckung der Ansprüche von Versicherungsnehmern im Abbey Life-Geschäft dienen (einer geschlossenen Versicherung, welche die Bank im vierten Quartal 2007 erworben hat). Die zinsunabhängigen Aufwendungen enthielten im Berichtsquartal Kapitaleinschüsse in bestimmte Geldmarktfonds im Asset Management in Höhe von 53 Mio €.

Im ersten Quartal 2008 entstand ein VERLUST VOR STEUERN von 254 Mio € gegenüber einem Gewinn vor Steuern von 3,2 Mrd € im Vergleichsquartal 2007. Gemäß unserer Zielgrößendefinition, bei der bestimmte signifikante Gewinne (nach Abzug damit verbundener Aufwendungen) von 854 Mio € im Berichtsquartal und 252 Mio € im Vorjahresquartal unberücksichtigt bleiben, ergab sich im ersten Quartal 2008 ein Vorsteuerverlust von 1,1 Mrd € gegenüber einem Gewinn vor Steuern von 2,9 Mrd € im Vorjahresquartal. Die im Berichtsquartal erzielten signifikanten Gewinne waren in erster Linie auf die vorgenannten Verkäufe von Industriebeteiligungen zurückzuführen. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) lag im Berichtsquartal bei minus 3 % im Vergleich zu 44 % im Vorjahresquartal.

Der VERLUST NACH STEUERN belief sich im ersten Quartal 2008 auf 141 Mio € gegenüber einem Gewinn nach Steuern von 2,1 Mrd € im Vergleichsquartal 2007. Der Konzern wies einen Steuerertrag von 113 Mio € gegenüber Steueraufwendungen von 1,0 Mrd € im Vorjahresquartal aus. Im Berichtsquartal enthielt die Ertragsteuerposition einen Steuerertrag von 44 Mio € aus "Versicherungsnehmersteuer" ("Policyholder Tax") im Zusammenhang mit dem vorgenannten Abbey Life-Geschäft. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) ging von 4,28 € im Vorjahresquartal auf minus 27 Cents zurück.

Die erstmals nach den Kapitaladäquanzvorschriften gemäß Basel II berichtete KERNKAPITALQUOTE (TIER 1) belief sich zum Ende des Berichtsquartals auf 9,2 %. Aus der erstmaligen Anwendung von Basel II ergab sich eine Verbesserung der Kernkapitalquote (Tier 1), da die hieraus resultierende Verminderung des Tier-1-Kapitals durch geringere risikogewichtete Aktiva nach Basel II mehr als ausgeglichen wurde. Am Ende des Berichtsquartals beliefen sich die risikogewichteten Aktiva auf 303 Mrd €. Diese beinhalteten eine Erhöhung der risikogewichteten Aktiva im Quartal aus Krediten im Leveraged-Finance-Geschäft, die sich bereits 180 Tage oder länger auf den Büchern befanden. Das Kernkapital (Tier 1) belief sich zum Ende des Berichtsquartals auf 27,9 Mrd €. Der positive Effekt aus der Umwandlung kumulativer Vorzugsaktien in hybrides Tier-1-Kapital im ersten Quartal 2008 wurde durch Wechselkursänderungen, den Einfluss des Verlusts auf die Gewinnrücklagen und eine Dividendenabgrenzung, die 25 % der für 2007 vorgeschlagenen Dividende entspricht, fast vollständig ausgeglichen.

Segmentüberblick

Konzernbereich Corporate and Investment Bank (CIB)

Corporate Banking & Securities (CB&S)

Die Erträge in SALES & TRADING (DEBT UND SONSTIGE PRODUKTE) lagen im Berichtsquartal mit 1,3 Mrd € um 2,0 Mrd € (61 %) unter dem Wert des Vergleichsquartals 2007. Der Rückgang schließt Marktwertverluste von netto 885 Mio € auf verbriefte Wohnungsbaukredite und gewerbliche Immobilienkredite ein. Auch in unserem Geschäft mit strukturierten Krediten sanken die Erträge. Dies war auf geringere Kundenaktivität bei CDOs und darauf bezogene Produkte sowie auf schwierige Marktbedingungen zurückzuführen, die zuvor stabile Beziehungen zwischen Kassainstrumenten und derivativen Finanzinstrumenten beeinträchtigten. Demgegenüber wurde bei den Erträgen im Devisen-, Geldmarkt-, Zinsprodukt- und Rohstoffgeschäft im Vergleich zum Vorjahresquartal ein erheblicher Anstieg aufgrund gestiegener Kundenvolumina und günstiger Marktpositionierung verzeichnet. In einer Branchenumfrage von Euromoney wurde die Deutsche Bank im vierten Jahr in Folge als weltweit größter Anbieter von Dienstleistungen in der Kategorie Devisenhandel geführt.

SALES & TRADING (EQUITY) erwirtschaftete Erträge von 745 Mio €, was einem Rückgang von 969 Mio € (57 %) gegenüber dem Vorjahresquartal entsprach. Das Ergebnis im Geschäft mit Aktienderivaten wurde durch eine gestiegene Korrelation der einzelnen Aktienmärkte negativ beeinflusst, die zu einer Wertminderung der residualen Derivatepositionen aus den Aktivitäten im europäischen Zertifikatemarkt führte. Im Aktienkassageschäft konnte ein Wachstum der Erträge in Asien und Nordamerika den Rückgang des Geschäfts in Europa nicht ausgleichen. Das Prime-Services-Geschäft profitierte davon, dass Anleger bei der Auswahl von Anbietern zunehmend selektiver vorgehen. Im designierten Eigenhandelsgeschäft wurde im Berichtsquartal ein geringer Verlust ausgewiesen, während im Vergleichszeitraum des Vorjahres ein positiver Beitrag erzielt wurde.

Im EMISSIONS- UND BERATUNGSGESCHÄFT entstanden im ersten Quartal 2008 negative Erträge von 1,2 Mrd €, während im Vergleichzeitraum 2007 positive Erträge in Höhe von 797 Mio € erzielt wurden. Dieser Rückgang war hauptsächlich auf die Verwerfungen am Markt für kreditfinanzierte Unternehmensübernahmen seit der zweiten Jahreshälfte 2007 zurückzuführen. Im Berichtsquartal wurden auf Kredite und Finanzierungszusagen negative Marktwertanpassungen (nach Berücksichtigung darauf entfallener Provisionserträge) von 1,8 Mrd € vorgenommen, die zum Teil durch einen positiven Zinsüberschuss in Höhe von 206 Mio € aus gezogenen Finanzierungszusagen ausgeglichen wurden. Insgesamt führte das schwierige Marktumfeld im Emissions- und Beratungsgeschäft zu geringeren Volumina, in deren Folge die Erträge rückläufig waren. Im Beratungsgeschäft konnte die Bank dennoch weltweit ihren Marktanteil und ihre Position bei den angekündigten Transaktionsvolumina verbessern. Im Bereich Aktienemissionen steigerte die Bank ihren globalen Marktanteil und verbesserte ihre Position in den Vereinigten Staaten und im asiatisch-pazifischen Raum. Während die Erträge aus dem Emissionsgeschäft (Debt) insgesamt durch die vorgenannten Marktwertverluste bei Krediten und Finanzierungszusagen negativ beeinflusst wurden, stiegen die Erträge aus dem Investment-Grade-Geschäft trotz eines Rückgangs des weltweiten Provisionsaufkommens leicht an (Quellen für alle Positionen, Marktvolumina und Informationen zu Provisionsaufkommen: Thomson Financial, Dealogic).

Die Erträge aus dem KREDITGESCHÄFT betrugen im ersten Quartal 2008 241 Mio € und waren damit um 80 Mio € (25 %) niedriger als im Vorjahreszeitraum. Dieser Rückgang reflektiert im Wesentlichen Effekte aus der Anwendung der Fair Value Option auf neu begebene Kredite und aus zugehörigen Derivaten sowie im ersten Quartal 2007 einmalig erzielte Gewinne aus Verkäufen restrukturierter Kredite.

Die Erträge aus SONSTIGEN PRODUKTEN lagen im ersten Quartal 2008 bei negativen 253 Mio €. Der Rückgang von 185 Mio € gegenüber dem Wert des Vorjahresquartals war hauptsächlich auf Marktwertverluste bei Investments zurückzuführen, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Versicherungsgeschäft von Abbey Life decken, welches im vierten Quartal 2007 erworben wurde. Diese Ertragspositionen werden grundsätzlich in den zinsunabhängigen Aufwendungen, unter den Aufwendungen im Versicherungsgeschäft, ausgeglichen und bleiben damit ohne Einfluss auf den Gewinn.

Bei der RISIKOVORSORGE IM KREDITGESCHÄFT verzeichnete CB&S im ersten Quartal 2008 eine Nettoauflösung von 8 Mio € im Vergleich zu einer Nettoauflösung von 21 Mio € im Vorjahresquartal.

Die ZINSUNABHÄNGIGEN AUFWENDUNGEN beliefen sich im Berichtsquartal auf 2,5 Mrd € und waren damit um 1,5 Mrd € (37 %) niedriger als im Vorjahresquartal. Dieser Rückgang war in erster Linie auf gesunkene leistungsabhängige Vergütungen im Einklang mit dem Geschäftsergebnis zurückzuführen. Zusätzlich wurde, wie oben erwähnt, ein Ertrag in Höhe von 141 Mio € im Zusammenhang mit Leistungen aus dem Versicherungsgeschäft verzeichnet.

Das ERGEBNIS VOR STEUERN war im Berichtsquartal ein Verlust in Höhe von 1,6 Mrd €, während im ersten Quartal 2007 ein Gewinn von 2,2 Mio € erzielt wurde.

WESENTLICHE RISIKOPOSITIONEN AN DEN KREDITMÄRKTEN: Die anhaltenden Verwerfungen an den Kreditmärkten und die damit einhergehenden Liquiditätsengpässe könnten sich auf die verbleibenden Risikopositionen (inklusive erworbener Monoliner-Absicherung) in einigen Kerngeschäften von CB&S auswirken, die stark von der globalen Kreditkrise betroffen waren. Es handelt sich dabei um Credit Structuring und das US-amerikanische Hypothekengeschäft, Commercial Real Estate und Leveraged Finance. In den folgenden Absätzen sind die Bestände der Bank in solchen Risikopositionen zum Ende des ersten Quartals 2008 zusammenfassend dargestellt.

WESENTLICHE RISIKOPOSITIONEN IM CDO-HANDELS- UND EMISSIONSGESCHÄFT: Die Aktivitäten im Handels- und Emissionsgeschäft von CDOs umfassen verschiedene Kategorien von Vermögenswerten. Dabei steht das Management unserer verbleibenden Risikopositionen im Zusammenhang mit Wohnungsbaukrediten im US-amerikanischen Subprime-Markt weiterhin besonders im Fokus.

Quelle: Pressemeldung Deutsche Bank AG

Klicken Sie hier um zum Anfang der Seite zu gelangen.

Weitere News

Festgeldzinsen diverser Anbieter im Vergleich

04.11.2011 | In Zeiten finanzieller Unsicherheiten gehen die meisten Anleger dazu über ihr Kaptal aus Anlagen mit Aktien...

weiter in Festgeldzinsen diverser Anbieter im ...

Volkswagen Konzern übertrifft nach neun Monaten das Ergebnis des Gesamtjahres 2010

27.10.2011 | Umsatz legt um rund 26 Prozent auf 116,3 (92,5) Milliarden EUR zu. Operatives Ergebnis steigt auf 9,0 (4,8)...

weiter in Volkswagen Konzern übertrifft nach ...

ABO Wind bietet für weitere 5 Millionen Euro Genussrechte an

18.10.2011 | Bereits seit sieben Jahren investieren Anleger mit Beträgen ab 2.500 Euro bei ABO Wind in die Vorfinanzierung...

weiter in ABO Wind bietet für weitere 5 ...

HypoVereinsbank onemarkets macht F.A.Z."-Indizes mit dreizehn Open End Zertifikaten zugänglich

09.06.2011 | Ab sofort ermöglicht HypoVereinsbank onemarkets mit dreizehn Open End Zertifikaten den Zugang zu den neu...

weiter in HypoVereinsbank onemarkets macht ...

Deutsche Bank Private Wealth Management bevorzugt Aktien vor Anleihen

01.06.2011 | Die Deutsche Bank setzt im Private Wealth Management (PWM) in den nächsten Wochen weiterhin verstärkt auf...

weiter in Deutsche Bank Private Wealth ...



Aktuelles

Festgeldzinsen diverser Anbieter im Vergleich

In Zeiten finanzieller Unsicherheiten gehen die meisten...

weiter ...

Volkswagen Konzern übertrifft nach neun Monaten das Ergebnis des Gesamtjahres 2010

Umsatz legt um rund 26 Prozent auf 116,3 (92,5) Milliarden...

weiter ...

Neuigkeiten

Mercedes- Benz Werk Mannheim verbucht gutes Jahr 2011

Motorenwerk bis Jahresende gut ausgelastet Neuer Motor...

weiter ...

Hohes Mittelaufkommen am deutschen Rentenmarkt

Das Emissionsvolumen am deutschen Rentenmarkt belief sich im...

weiter ...

Weitere Themen

Die Dividende bei Aktien

Mit Aktien können Sie auf zweifache Weise Geld verdienen....

weiter ...

DKM: Gothaer präsentiert die neue Generation der bAV

Sicherheit, Ertrag und Flexibilität. VarioRent Reflex jetzt...

weiter ...

Archiv

Ohoven: Die Wette läuft, die Risiken steigen

Zu den Ergebnissen des EU-Gipfels erklärt der Präsident des...

weiter ...

NÜRNBERGER Leben erneut mit Bestnoten ausgezeichnet

Die NÜRNBERGER Lebensversicherung AG (NLV) sieht sich auf...

weiter ...

Verschiedenes

Netzentgelte: Regierung schröpft Verbraucher

vzbv fordert eine angemessene Beteiligung der Wirtschaft an...

weiter ...

In der Krise zählen Dividenden

In den letzten 2-3 Jahren hat die Börse einige turbulente...

weiter ...