RZB ist wieder "Bank des Jahres" in Österreich

29.11.2007 | Wien
Insgesamt sechs Auszeichnungen von The Banker für den RZB-Konzern. Zusätzliche Auszeichnungen für Raiffeisen in Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Serbien, Slowakei und Ukraine.

The Banker, das renommierte Fachmagazin des Financial Times-Verlages, hat die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) zum zweiten Mal in Folge zur "Bank des Jahres 2007" in Österreich erklärt. Die Raiffeisenbanken in Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Serbien, Slowakei und Ukraine sind außerdem als "Bank des Jahres 2007" in ihrem jeweiligen Land ausgezeichnet worden. Die begehrten Auszeichnungen wurden gestern Abend im Rahmen einer Gala in London überreicht.

"Die Auszeichnungen bestätigen erneut die hervorragende strategische Position der RZB. Der RZB-Konzern hat sich in den letzten Jahren nicht nur durch konsistente Ertragskraft ausgezeichnet, sondern ist auch deutlich stärker als der Markt gewachsen. Dadurch hat er seine Marktposition sowohl in Österreich als auch in Zentral- und Osteuropa verbessern können", sagte Walter Rothensteiner, Vorstandsvorsitzender der RZB und Aufsichtsratspräsident der Raiffeisen International.

Der Titel "Bank des Jahres" zählt zu den begehrtesten in der Finanzindustrie und wird für verschiedene Regionen, Länder und Kategorien vergeben. Der Auswahlprozess berücksichtigt qualitative Kriterien wie Wachstum und Profitabilität ebenso wie die Entwicklung und Einführung modernster technischer Infrastrukturen und zukunftsorientierter Strategien.

Zum zweiten Mal in Folge "Bank des Jahres" in Österreich

Aufgrund ihrer hervorragenden Leistung, erhielt die RZB zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung "Bank of the Year" in Österreich. Klarer Kundenfokus und exzellente Produktqualität verbunden mit einer kundenorientierten und innovativen Strategie waren die Grundlage für die Entscheidung der Jury.

Weitere Auszeichnungen für Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Serbien, die Slowakei und Ukraine

Die Preise für Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Serbien, Slowakei und Ukraine sind Anerkennung für die Leistung der Banken in der Bereitstellung von erstklassigen Produkten und Dienstleistungen an Privat- und Firmenkunden.

"Wir freuen uns über diese Auszeichnungen als Anerkennung unseres erfolgreichen Wachstums während der letzten Jahre", fügte Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International, hinzu. "Sie sind eine enorme Motivation für uns, weiter an unserem Ziel zu arbeiten, die führende Bankengruppe in Zentral- und Osteuropa zu werden."

Die Raiffeisen Bank d.d. Bosna i Hercegovina hat mittlerweile 89 Geschäftsstellen. Mit einer Bilanzsumme von 1.919 Millionen Euro (zum 30. September 2007) ist die Bank die zweitgrößte des Landes.

Die Raiffeisen Bank Kosovo S.A. ist die zweitgrößte Bank des Kosovo. Ihre Bilanzsumme stieg zum 30. September 2007 auf 452 Millionen Euro, ein Plus von 21 Prozent verglichen mit dem Wert des Vorjahres.

Die Raiffeisen banka a.d. in Serbien ist mit einer Bilanzsumme von 2.471 Millionen Euro (zum 30. September 2007, ein Plus von 12 Prozent) nach wie vor die führende Bank des Landes und erhielt die Auszeichnung "Best Bank" zum vierten Mal in Folge. Sie hat sich als führende Bank für lokale und multinationale Unternehmen sowie für mehr als 500.000 Privatkunden sowie Klein- und Mittelbetriebe etabliert.

Die Tatra banka a.s., Slowakei, gewann den begehrten Preis bereits zum vierten Mal aufgrund ihrer Profitabilität, ihrer Innovationskraft und ihres Wachstums. Mit einer Bilanzsumme von 6.956 Millionen Euro zum Ende 3. Quartal 2007 (plus knapp 15 Prozent) ist sie die drittgrößte Bank des Landes.

Die VAT Raiffeisen Bank Aval, Ukraine, erhielt die Auszeichnungim Jahr ihres fünfzehnjährigen Bestandsjubiläums. Die Bilanzsumme der zweitgrößten Bank des Landes stieg in den ersten drei Quartalen 2007 um 38 Prozent auf 5.912 Millionen Euro.

Ein druckfähiges Foto können Sie von http://www.rzbfiles.at/ thebankerawards.jpg abrufen.

V.l.n.r.: Stephen Timewell (Chefredakteur The Banker), Patrick Butler (Vorstandsmitglied RZB), Michael Buerk (BBC).

Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) ist das Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe, der größten Bankengruppe Österreichs. Sie ist in Österreich als führende Kommerz- und Investmentbank tätig und betrachtet auch Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. Die RZB ist die einzige österreichische Bank mit einem globalen Geschäftsstellennetzwerk, das sich über alle wichtigen Finanzmetropolen der Welt erstreckt. Darüber hinaus ist sie mit Filialen und Repräsentanzen in weiten Teilen Asiens vertreten.

Über ihre börsenotierte Tochter Raiffeisen International Bank-Holding AG betreibt die RZB eines der größten Bankennetzwerke in CEE. 18 Märkte der Wachstumsregion Europas werden durch Tochterbanken, Leasingfirmen, zwei Repräsentanzen und eine Reihe anderer Finanzdienstungsunternehmen abgedeckt, in über 3.000 Geschäftsstellen mehr als 13 Millionen Kunden betreut.

Quelle: Pressemeldung Raiffeisen Zentralbank Österreich AG

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