Raiffeisen ist die Nummer 1 für Österreichs Sparer
So hat seit 1886, dem Gründungsjahr der ersten Raiffeisenbank in Österreich, noch kein einziger Sparer auch nur einen einzigen Cent seiner Einlagen bei einer österreichischen Raiffeisenbank verloren; und das trotz einiger Wirtschaftskrisen seither.
Raiffeisen garantiert Kundeneinlagen bis zu 100 Prozent
Dieser Einlagengarantie kommt in Zukunft wieder eine höhere Bedeutung zu: Die derzeitige staatliche Garantie auf 100 Prozent der Spareinlagen, die im Zuge der Finanzmarktturbulenzen vorübergehend in Kraft gesetzt wurde, wird in Kürze auslaufen. Damit werden die Sicherheitseinrichtungen der Banken selbst wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken.
Die Raiffeisen Bankengruppe verfügt bereits seit rund einem Jahrzehnt über ein zusätzliches wirkungsvolles Einlagensicherungsnetz, nämlich die Raiffeisen Kundengarantiegemeinschaft Österreich (RKÖ). Alle dazu beigetretenen Raiffeisenbanken garantieren solidarisch mit ihren gesamten wirtschaftlichen Reserven, um die Kundeneinlagen bis zu 100 Prozent abzusichern. Ungeachtet dessen, ob es sich um Einlagen privater Sparer, von Unternehmen oder von Finanzinstitutionen handelt.
Breites Spareinlagenangebot aus einer Hand
Neben der Einlagensicherheit spricht auch die Vielfalt an Sparmöglichkeiten aus einer Hand für Raiffeisen. So steht eine umfassende Palette an Sparbuch-Produkten und ein breiter Mix an weiteren attraktiven Spar-, Anlage- und Vorsorgprodukten zur Verfügung.
Verändertes Sparverhalten
Die Anlagewünsche haben sich auf Grund der Turbulenzen auf den Kapitalmärkten im letzten Jahr etwas verschoben. Es wird nicht nur mehr gespart, sondern auch deutlich höherer Wert auf die Sicherheit der Ersparnisse gelegt.
Sparbuchsparen ist dabei im Aufwind: Im vom GfK-Institut durchgeführten "Stimmungsbarometer Spar- und Anlageformen" (jährlich 20.000 persönliche Interviews, repräsentativ für die Bevölkerung über 15 Jahre) ist das Sparbuchsparen die einzige Anlageform, die im langjährigen Vergleich an Beliebtheit gewinnt: von 15 Prozent im Jahr 2000 auf 53 Prozent im 3. Quartal 2009. Der Grund ist das Vertrauen breiter Teile der Bevölkerung in das bewährte und bekannte Produkt.
Sparbuch beliebteste Anlageform
In der aktuellen Rangliste der Sparformen liegt daher das Sparbuch mit seinem Beliebtheitsgrad von 53 Prozent deutlich an der Spitze. Es folgen dann der Reihe nach der Bausparvertrag (47 Prozent), Grundstücke (24 Prozent), Lebensversicherungen (20 Prozent), die Pensionsvorsorge mit staatlicher Prämie (17 Prozent), Gold (14 Prozent), sowie Aktien und Investmentfonds mit jeweils 7 Prozent.
Diese Beliebtheitsskala entspricht in etwa auch dem - gleichfalls vom GfK-Institut erhobenen - Nutzungsgrad der einzelnen Sparprodukte: 78 Prozent der Österreicher oder knapp vier Fünftel haben ihre Ersparnisse auf einem Sparbuch und/oder einer Sparkarte. Die zweitbeliebteste Sparform ist mit 44 Prozent der Bausparvertrag. 12 Prozent sind Wertpapiersparer. Dabei zeigt der Mehrjahresvergleich ganz deutlich, dass sichere Anlageformen wie eben das Sparbuch gewinnen, das Wertpapiersparen weist hingegen in den letzten Jahren eine deutlich rückläufige Tendenz auf.
Die Motivation zu sparen ist seit Jahren die gleiche: Nach wie vor stehen an der Spitze eine allgemeine Absicherung und eine spezielle für die Altersvorsorge. Dann erst folgt das Sparen für größere Anschaffungen.
Raiffeisen: Nummer 1 bei Spareinlagen
Insgesamt betragen die Sparguthaben bei Österreichs Banken zum 30. Juni 2009 rund 158 Milliarden Euro. 49,2 Milliarden Euro davon entfallen auf die Raiffeisen Bankengruppe. Damit hält Raiffeisen einen Marktanteil von 31,2 Prozent und behauptet Platz 1 mit enormen Abstand zu den Mitanbietern (zur Gruppe der Aktienbanken 12,4 Milliarden Euro, zum Sparkassensektor 13,9 Milliarden Euro).
Sparen immer aktuell
Der erste Weltspartag wurde 1925 begangen. Die damalige österreichische Währung, der Schilling, hatte ein Jahr zuvor die Krone abgelöst. Das wirtschaftliche Umfeld war geprägt von hoher Arbeitslosigkeit und Angst vor einer wiederkehrenden Inflation wie in den Jahren vor der Währungsumstellung. Das Vertrauen in die neue Währung, aber auch in die Banken selbst, die vor der Währungsumstellung infolge Börsencrash und hoher Spekulationsverluste in eine prekäre Lage geraten sind, musste erst wieder hergestellt werden. Einer der Beiträge dazu sollte die Einführung des Weltspartages sein. Ziel war es damals und ist es heute noch, auf die Bedeutung des Sparens und auf die Verantwortung für die eigene Zukunft hinzuweisen.
Quelle: Pressemeldung Raiffeisen Zentralbank Österreich AG
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