Durch die Begleitung von HRG bei der gerichtlichen Bestätigung und Umsetzung des Insolvenzplans hat Heidemann Küthe die Helrom GmbH auf eine solide Basis gestellt. Eine erhebliche Kapitalzufuhr im zweistelligen Millionenbereich und die Gründung der Helrom Holding Limited schaffen finanzielle Spielräume für die Zukunft. In Partnerschaft mit The Greenbrier Companies, Deutsche Anlagen Leasing und Societe Generale werden Ressourcen gebündelt, um Helrom als dynamischen und technologisch fortschrittlichen Anbieter im europäischen Schienengüterverkehr nachhaltig zu etablieren.
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Rechtskräftige Insolvenzplan-Erteilung ebnet Helrom GmbH Neustart auf solider Grundlage

Dr. Georg Heidemann, Namenspartner (Foto: Heidemann Küthe RAe)
Unter enger Begleitung der Kanzlei Heidemann Küthe hat der britische Investor HRG alle insolvenzrechtlichen und transaktionsbezogenen Schritte für die Übernahme der Helrom GmbH umgesetzt. Die juristischen Experten entwickelten den Insolvenzplan, führten Abstimmungen mit Gläubigern durch und stellten den Antrag zur Planbestätigung. Am 20. Januar 2026 erlangte das Verfahren beim Amtsgericht Frankfurt am Main Rechtskraft. Damit war der Weg für eine solide, rechtssichere Unternehmensrestrukturierung frei schnell effizient und nachhaltig vollzogen worden.
HRG-Insolvenzplan sichert erfolgreich Helrom GmbH zweistelliges Millionenkapital und Holdinggründung
Im Rahmen der Insolvenzplanlösung zog HRG zusätzliche Kapitalgeber an Land und investierte einen zweistelligen Millionenbetrag in die Helrom GmbH. Die frischen Mittel stärken die Eigenkapitalquote und gewährleisten eine reibungslose Fortführung des Geschäftsbetriebs. Gleichzeitig wurde die Helrom Holding Limited als Tochter von HRG ins Leben gerufen. Unter der Führung von Keith Heller, Thomas W. Rissman, Albert Enste und Roman Noack verantwortet das Quartett nun die finanzielle Konsolidierung und strategische Ausrichtung effizient.
Strategische Allianzen Greenbrier, DAL und Societe Generale stärken Helrom
Indem Helrom die The Greenbrier Companies als Partner für Herstellung und Leasing von Güterwagen einbindet und gleichzeitig auf das Know-how der Deutsche Anlagen Leasing (DAL) sowie der Societe Generale zurückgreift, entsteht eine leistungsfähige Allianz. Diese Synergie verbindet industrielle Fertigungskompetenz mit attraktivem Finanzierungsexpertise. Das Ergebnis ist eine verbesserte Kapitalstruktur, höhere Flottenverfügbarkeit und eine gesteigerte operativen Performance, was Helrom in die Lage versetzt, Marktchancen effizienter zu nutzen und langfristiges Wachstum sichern.
Finanzielle Stabilität und Betriebsfortführung dank robustem Insolvenzplan gelingen reibungslos
Die Implementierung des Insolvenzplans bündelte juristische Analysen, finanzielle Umstrukturierungen und strategische Neuausrichtung in einem konsolidierten Maßnahmenkatalog. Dieses abgestimmte Verfahren ermöglichte es, alle Geschäftseinheiten ohne monatelange Unterbrechungen fortzuführen und zugleich Insolvenzrisiken effektiv zu mindern. Die klare Steuerung der Sanierungsschritte erhöhte zudem die Glaubwürdigkeit gegenüber Investoren. Nach Aussage von Dr. Hendrik Nowak von Heidemann Küthe stellt das Projekt ein bewährtes Beispiel für erfolgreiche Unternehmenssanierung durch Insolvenzrecht dar. Er bildet Maßstäbe für Restrukturierungsstrategien.
Kombination aus Insolvenzrecht und Logistik verhindert Personalverluste und Kundenvertrauen
Durch die gezielte Zusammenarbeit zwischen Dr. Georg Heidemann und Insolvenzverwalter Thomas Rittmeister entstand eine abgestimmte Kombination aus insolvenzrechtlicher Sachkunde und logistischer Prozesskompetenz. Auf dieser Grundlage konnten Arbeitsplätze von rund 250 Angestellten gesichert und reibungslose Abläufe im Tagesgeschäft aufrechterhalten werden. Gleichzeitig wurde durch frühzeitige Risikoanalysen und regelmäßige Statusreports das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern nachhaltig gestärkt sowie eine solide Basis für zukünftiges Wachstum geschaffen. Effiziente, proaktive Dokumentation und klare Kommunikationswege ergänzt.
Helrom Trailer Rail kombiniert Innovationskraft mit Effizienz und Klimaneutralität
Die innovative Helrom-Technologie macht herkömmliche Trailer kompatibel mit dem Schienennetz, indem sie ein patentiertes Aufnahmegestell unter Lkw-Auflieger setzt und so den Umschlag an Bahnhöfen überflüssig macht. Das HELROM Trailer Rail-System ermöglicht CO?-neutrale Transporte auf langen Relationen ohne den Bau kostspieliger Verladeanlagen. Diese Lösung steigert die Effizienz von Logistikketten, senkt Gesamtbetriebskosten und fördert klimafreundliche Verkehre, wodurch die Umstellung auf nachhaltige Transportkonzepte in Europa deutlich erleichtert wird mit verkürzten Ladezeiten, geringerem Aufwand.
Kapitalstarke Holding ermöglicht Helrom Ausbau vernetzter datengetriebener innovativer Logistikservices
Mit einer stabilen Finanzbasis und der neuen Holdingstruktur erhält Helrom die Chance, sein digitales Serviceportfolio deutlich zu erweitern und sich am Markt zu differenzieren. Zentrale Komponenten sind IoT-fähige Telematikmodule, die Prozessdaten in Echtzeit bereitstellen, sowie Predictive-Maintenance-Algorithmen zur vorausschauenden Wartung. Durch die Integration dieser Technologien in das Wagenkonzept entstehen innovative, vernetzte Güterwagensysteme, die Transparenz erhöhen, Ausfallzeiten reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern. Diese Services ermöglichen neue Geschäftsmodelle und beschleunigen nachhaltige Modernisierung.
Erfolgreicher Insolvenzplan von Heidemann Küthe sichert nachhaltige Helrom Sanierung
Die strategische Rehabilitation der Helrom GmbH mithilfe von Heidemann Küthe und HRG festigte die Marktposition des Innovators für Kombi-Logistik in Europa. Durch die zweistellige Millionenfinanzierung, grenzüberschreitende Partnerschaften und die patentierte Trailer-Rail-Technologie entstand ein belastbares Fundament für nachhaltiges Wachstum. IoT-Architekten und Telematikingenieure können jetzt intelligente Überwachungslösungen entwickeln, Datenströme analysieren und so Echtzeitoptimierung in europäischen Schienengüterverkehren etablieren, was Zuverlässigkeit und ökologische Bilanz langfristig verbessert. reduzierte Emissionen, Ressourcennutzung und gesteigerte Betriebssicherheit sind realisierbar.

