Im herausfordernden Umfeld des Jahres 2025 konnte die SIMONA AG ihren Umsatz trotz gesamtwirtschaftlichem Preisdruck leicht auf 582,3 Millionen Euro steigern und verzeichnete eine EBIT-Marge von 6,6 Prozent. Zu den wesentlichen Stabilitätsfaktoren zählten das Wachstum im EMEA-Markt sowie die Ausweitung des Infrastrukturgeschäfts. Ergänzend zu hervorragenden Q1-Ergebnissen 2026 untermauern Werkserweiterungen in Archbald und Norwegen sowie die Übernahmen von Electroplast und Dutchclamp die zukünftige Wachstumsdynamik mit verbesserter Kostenstruktur und gestärkter klarer Wettbewerbsposition.
Die Digitalisierung hat die Finanzbranche bereits stark verändert, doch Telematik bringt eine neue Dimension der Effizienzsteigerung mit sich. Banken und…
Die Geldanlage in Aktien und andere Anlagen zielt darauf ab, Vermögen zu sichern und zu vermehren, während Risiken und Renditechancen…
Dieser Roman, die Geschichte von Andrzej Poland, ist reine Fiktion. Andrzej, ein Börsenmakler in Paris, existiert nur auf den Seiten…
In den vergangenen Jahren haben sich die Konditionen für Ratenkredite deutlich zum Positiven verändert. Die Kredite sind günstiger geworden, wovon…

