Im herausfordernden Umfeld des Jahres 2025 konnte die SIMONA AG ihren Umsatz trotz gesamtwirtschaftlichem Preisdruck leicht auf 582,3 Millionen Euro steigern und verzeichnete eine EBIT-Marge von 6,6 Prozent. Zu den wesentlichen Stabilitätsfaktoren zählten das Wachstum im EMEA-Markt sowie die Ausweitung des Infrastrukturgeschäfts. Ergänzend zu hervorragenden Q1-Ergebnissen 2026 untermauern Werkserweiterungen in Archbald und Norwegen sowie die Übernahmen von Electroplast und Dutchclamp die zukünftige Wachstumsdynamik mit verbesserter Kostenstruktur und gestärkter klarer Wettbewerbsposition.
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